Künstler Manfred Bugl im Regionalfernsehen Oberbayern

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Interview im Regionalfernsehen Oberbayern: In welcher Weise tangiert Corona die künstlerische Arbeit von Manfred Bugl, Mai 2020

Künstler Manfred Bugl aus Perach im Portrait

Gleich bei der Eingangstür seines gemütlichen Bauernhauses im stimmungsvollen Holzland in Oberbayern hängt dieses Bild: Das Bild hat Kraft, helle gelbe Farbflächen geben vorsichtige Durchblicke. Der Farbauftrag ist fest und körnig. Das Bild ist haptisch. Manfred Bugl sagt: "Ich bin sehr offen, weiß nie, wohin die Reise geht, was sich auftut." Jetzt ist der Künstler bei einer nahezu abstrakten Phase angelegt. Und doch lassen sich immer wieder Motive erkennen, zum Beispiel Wirbel, Feuerzungen oder Waldlandschaft.

Die Natur hat es ihm angetan. Die braucht er, um künstlerisch arbeiten zu können. Er hat "seine" Wege rund um Perach und kennt den schönsten Blick im Holzland auf den Inn und bei gutem Wetter bis rüber zum Watzmann. Manfred Bugl ist dankbar, "dass ich mein Leben in der Malerei spiegeln kann", sagt er.

Das Kreuz ist eines der christlichen Symbole, die Manfred Bugl immer wieder bearbeitet. Er ist einer der zeitgenössischen Künstler, die sich mit Religion auseinandersetzen. Seit seiner Kindheit.

Manfred Bugl ist wohlbehütet in einer christlichen Familie aufgewachsen. "Ich habe Glück gehabt mit meinem Nest", sagt er. Bugl war Ministrant, und die Spiritualität des Glaubens hat ihn nie verlassen. Das sieht man seinen Werken und Projekten an. Sakrale Werke hängen zum Beispiel im Spectrum Kirche auf Mariahilf und im Bischöflichen Ordinariat in Passau. Auch auf dem Titelblatt der Oserausgabe unserer Zeitung steht die Frohbotschaft mit dem erleuchteten Kreuz als Symbol für die Auferstehung im Mittelpunkt. Gott ist für den Künstler "der große Geist".

Link zum Artikel in der pnp

Quelle: http://www.pnp.de/lokales/landkreis_altoetting/altoetting/2474658_Kuenstler-Manfred-Bugl-aus-Perach-im-Portraet.html, 09.05.2017

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